Wie läuft die Stille Auktion ab? Was muss ich machen, um ein Bild zu ersteigern?

Der Vorteil einer Stillen Auktion ist, dass Bieter nicht in der Öffentlichkeit stehen. Etwas was gerade Menschen, die noch nie bei einer Auktion mitgemacht haben, oder nicht wollen, dass andere wissen woran sie interessiert sind, schätzen. Kennen Sie eBay? Dann  kennen Sie das Prinzip.
Zu Beginn setzen die Künstler einen Minimumgebotspreis und einen höheren Sofortkaufpreis. Sie können den Sofortkaufpreis bieten und das Bild gleich mitnehmen. Wer ein Bild nicht zum höheren Sofortkaufpreis erwerben will, macht ein Angebot, das in der Galerie in einer Liste eingetragen wird, die dem Bieter eine Nummer zuteilt und seinen Namen, Adresse und Zeitpunkt des Gebotes notiert; der Bieter indiziert auch an welche der beiden begünstigten Organisationen der Erlös des Bildes gehen soll und bekommt dann einen Angebotsbeleg, der all dies festhält. Das neue Angebot wird an dem Informationsschild, das bei jedem Bild ist, nur mit der Nummer des Bieters markiert.  Schluss der Auktion ist am 8.11. um 17:00 Uhr.  Wer bis dahin das höchste Gebot abgegeben hat, ersteigert das Bild. Wenn zwei gleiche Gebote bestehen bekommt derjenige, der als erster das Gebot abgegeben, hat den Zuschlag - dies folgt den Regeln, die das international renomierte Auktionshaus Christie's verfolgt.  Die Resultate werden bekanntgegeben, wenn am 8.11. um 19:00 die Finissage beginnt. Der jeweilig Stand der Gebote wird auf dieser Webseite zweimal täglich notiert  Gebotsschritte, i.e. der Minimumbetrag, um den ein Gebot erhöht werden kann, liegen bei 50 Euro.